
...steht für menschliches Miteinander und Füreinander.
Achtsamkeit, Fürsorge, Freundlichkeit, Glaube, Gesundheit, Liebe und Respekt sind unsere Werte. Diese leben wir nicht nur vor, sondern geben sie auch unseren Schülerinnen und Schülern im täglichen Unterricht sowie im Umgang miteinander weiter. Unsere Basis ist der christliche Glaube, an dem wir uns orientieren und auf den wir all unser Tun ausrichten.
Unser pädagogisches Konzept hat zum Ziel, jedem Kind individuell zum bestmöglichen Schulerfolg zu verhelfen. Die Lerninhalte werden verständlich und anschaulich aufbereitet, und durch die Familienklassen wird ein familiärer Rahmen gewährleistet, in dem das Kind mit Freude lernt.
Jedes einzelne Kind ist wertvoll und besonders. So besonders, wie die Kinder sind, so vielfältig sind auch ihre Möglichkeiten und Fähigkeiten, Lerninhalte zu verstehen, aufzunehmen und selbstständig anzuwenden. Wir holen jedes Kind dort ab, wo es gerade steht, und begleiten es durch eine spannende, aber auch herausfordernde Zeit.
Am Ende verlassen die Schülerinnen und Schüler unsere Schule als Menschen, die durch ihre körperliche, intellektuelle und charakterliche Bildung die Welt zu einem besseren Ort machen. Sie sind gut gerüstet für die anschließenden, unter anderem schulischen, Anforderungen.

Was haben wir während der Projekttage gemacht?
Isa: Ausflüge
Giulia: Wir waren am Montag in der Hundeschule. Am Mittwoch im Tierheim. In der Hundeschule hat zum Beispiel der Besitzer: „Platz!“ und „Sitz!“ gesagt. In dem Tierheim haben wir viele Tiere gesehen.
Iljan: Ich war im Tierheim. Ich habe eine Schildkröte vorgestellt.
Elena: Am Montag sind wir zum Rettungshund gegangen. Wir haben den Bam-Bam kennengelernt.
Amalia: Wir waren in der Hundeschule und im Tierheim. Wir haben auch unsere Tierreferate vorgestellt. Wir waren im Erdbeerland und haben Erdbeeren gepflückt.
Johannes: Wir haben mit Bam-Bam gespielt.
Selina: Wir haben Tiere besucht und viel gelernt.
Mathilda: Wir waren im Tierheim und beim Rettungshund. Beim Rettungshund habe ich Bam-Bam kennengelernt und wir haben verstecken gespielt. Wir haben das Tierheim besucht, in dem meine Mama ihre Katze gekauft hat.
Valentina: Wir waren bei der Hunderettung und im Tiko Tierheim.
Was hast du gelernt?
Nina: Katzen können gefährlicher als Hunde werden.
Valentina: Ich habe gelernt, dass die Rettungshunde Menschen retten.
Johannes: Wenn die Tierpfleger aus dem Tierheim einen ängstlichen Hund retten, fangen sie ihn mithilfe eines Geräts ein, das wie eine Pferdepeitsche aussieht.
Giulia: Die Tierpflegerin hat uns erklärt, wie schädlich Müll für wilde Tiere ist, deshalb sollten wir keinen Müll in die Natur werfen.
Isa: Hunde wollen nur spielen.
Was hat dir besonders gut gefallen?
Tabea: Mir hat es gut im Tierheim gefallen. Mir haben die Spiele gefallen.
Esmée: Mir haben die Hunde gefallen.
Nina: Der Wolfshund hat mir besonders gut gefallen.
Selina: Dass wir im Tierheim waren.
Valentina: Mir hat alles gut gefallen, aber mir hat das Tierheim am besten gefallen.
Johannes: Die süßen, kleinen Babykatzen.
Giulia: Im Tierheim fand ich die Katzen richtig süß. Natürlich mag ich alle Tiere.
Anna: Mir hat es sehr gut im Tierheim gefallen. Gefallen hat es mir auch in der Hunderettung.
Isa: Die Hunde
Sifan: Was für mich lustig war, war, dass ich mit meinen Freundinnen spielen konnte. So war es lustig für mich.
Mathilda: Im Tierheim haben mir die Babykätzchen und die Kanarienvögel am meisten gefallen. Das war echt toll!
Autor: Elena Meixner
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